Hinweise zu Bewegtbildaufnahmen im Amateurfußball

Der Amateurfußball in Westfalen ist attraktiv – für Zuschauer auf den Plätzen, aber auch für Zuschauer im Internet. Immer mehr Verlagshäuser, Produktionsfirmen oder Filmteams setzen auch im Bewegtbild verstärkt auf Amateurfußball aus der Region und filmen Spiele jenseits der Profiligen. Dabei gilt es sowohl für die Medienschaffenden als auch für die spielleitenden Stellen und Vereine einige Grundregeln zu beachten.

Dr. Stephan Osnabrügge, Jurist und DFB-Schatzmeister, hat in seiner Funktion als Präsidiumsmitglied des Fußball-Verbandes Mittelrhein (FVM) Mindeststandards für den Umgang mit Foto- und Bewegtbildaufnahmen im Amateurfußball formuliert. Im Verbandsmagazin „EINSZUEINS“ hat der FVM diese ausführlichen Informationen veröffentlicht und dabei Empfehlungen ausgesprochen, die auch der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) an seine Vereine und Medienschaffende aus der Region weitergeben möchte. Darin sind auch Sonderregelungen für Kinder und Jugendliche enthalten.

Den vollständigen Artikel hat der FLVW mit freundlicher Genehmigung des FVM in seinem Verbandsmagazin „WestfalenSport“ veröffentlicht. Der Beitrag kann im rechten Seitenbereich als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Verlagshäuser, Produktionsteams oder Filmteams werden ferner gebeten, im Vorfeld Kontakt mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stabsstelle Kommunikation aufzunehmen. Bei geplanten Produktionen im Krombacher Westfalenpokal gelten Sonderbestimmungen, weswegen eine vorige Kontaktaufnahme und eine schriftliche Genehmigung zwingend erforderlich ist.