Junges Ehrenamt in Aktion - volles Programm bei Rückkehr ins SportCentrum

Endlich wieder eine Veranstaltungsform in Präsenz. Die Westfalenjugend war am vergangenen Wochenende im SportCentrum Kaiserau in Aktion.

Es gab nach langer Corona-Pause viel Rede- und Diskussionsbedarf. Die Westfalenjugend durfte am vergangenen Wochenende im SportCentrum Kaiserau wieder zu Gast sein.

Das Programm war nicht nur voll, sondern auch thematisch vielfältig mit Praxis und Theorie. Den Einstieg fand Astrid Kraning vom Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) als Referentin zum Kinderschutz. Im Anschluss besuchte die neue Abteilungsleiterin der Leichtathletik im FLVW, Aline Richter, die Westfalenjugend und gab Impulse zu neuen Zielen und Visionen für das junge Ehrenamt.

Aber auch die Praxis kam nicht zu kurz. Rebecca Piepke präsentierte Freizeitspiele, die mit hoher Motivation und viel Spaß in der Umsetzung großen Anklang fanden. Aus den eigenen Reihen der Westfalenjugend wurde ein neues Projekt vorgestellt. Kilian Reben und Marek Breitbach stellten den "Fünfkampf mal anders" vor. Eine kontaktlose Wettbewerbsform für Kinder der Altersklassen U8/U10 und U12. Diese etwas andere Form der kindgerechten Leichtathletik ist einfach in der Praxis umzusetzen und gerade in der Pandemiezeit gut geeignet für Vereine, die kein normgerechtes Stadion ihr eigen nennen.

Thomas Stienemeier als Landesdiszipintrainer in den Würfen rundete das erfolgreiche Wochenende am Sonntagvormittag ab. Die Feinheiten im Diskuswurf konnten von Stienemeier adressatengerecht vermittelt werden.