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Läufer aus acht westfälischen Vereinen trainierten gemeinsam in Cuxhaven

10.04.2010

Auch in diesem Jahr haben die Leichtathleten wieder die Woche vor dem Osterfest zu einem Trainingslager in Cuxhaven-Sahlenburg genutzt. Insgesamt waren 75 teils hochkarätige Athletinnen und Athleten aus acht westfälischen Vereinen im Haus zu Sahlenburg untergebracht. Alle wollten noch mal intensiv an ihrer Form für die anstehende Freiluftsaison feilen. Unter der Leitung der FLVW Disziplintrainer Beatrix Rustemeier (LG Menden)und Egon Bröcher (SG Wenden), sowie den Vereinstrainern Frank Weidmann (SG Wenden), Axel Bredelow (ESV Münster) und Jörg Riethues (Ratio Münster/SV Teuto Riesenbeck) waren täglich zwei Trainingseinheiten dazu Dehn- u. Kräftigungsprogramme zu absolvieren. Täglich wurde für die meist ambitionierten Leichtathleten individuelle Trainingsprogramme aufgestellt und die Gruppen abgestimmt.

Die westfälischen Läufer fanden in Cuxhaven ideale Trainingsbedingungen vor.

Nach dem langen und harten Winter war es für die Aktiven (14-30 Jahre) eine Freude und Belohnung,  mit "anderen" Athleten zu trainieren.  Besonders beliebt bei den zahlreichen Mittel- u. Langstrecklern war wieder der ganz in der Nähe liegende etwa 3,5 Quadratkilometer große Wernerwald. Topfeben und durchzogen von zahllosen wunderschönen Waldwegen bot er hervorragende Möglichkeiten zu Tempotraining und Dauerläufen. Immer gut geschützt vor den noch kalten Nordseewinden erzielten die Aktiven teils hervorragende Leistungen. Für die Sprinter und Techniker war das ebenfalls nahe gelegene Stadion in Cuxhaven die erste Anlaufstelle. Doch auch auf den Wegen des  Wernerwalds  ließen sich die mitgebrachten Hürden gut einsetzen und die Waldwege zum Sprinttraining sehr gut nutzen.  Verletzte, fast Widergenesene und junge Athleten/innen hatten zudem die Möglichkeit, auf dem Fahrrad alternativ die Ausdauer zu schulen. Trotz der zahlreichen Einheiten und der aufkommenden normalen Müdigkeit in den Muskeln waren die Athleten mit Begeisterung bei der Sache und gewillt,  hart zu arbeiten. Bleibt zu wünschen, dass das gute Training positive Wirkung zeigt und die Teilnehmer/innen in der kommenden Saison Bestleistungen erzielen.

Von: Kunibert Rademacher