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Teambook

Teams und Netzwerke

Hand in Hand

Was ist frustrierender als ganz alleine nach Feierabend voreinem riesigen Berg Arbeit zu sitzen und zu wissen, dass niemand auch nur eine Idee davon hat, was Sie hier leisten? Solche Frustrationserlebnisse müssen wir unseren Mitarbeitern so weit wie möglich ersparen. Die stärkste Waffe im Kampf gegen den Geschäftsstellen-Blues ist die Teamarbeit. Manche Aufgaben kann man aber nicht im Team bewältigen? Jede Aufgabe kann man im Team bewältigen!

Nun haben Sie also einen neuen Mitarbeiter gewonnen. Herzlichen Glückwunsch Ihnen beiden! Sie wollen ihn gleich wieder los werden? Nichts leichter als das. Geben Sie ihm (oder ihr) einen Packen Arbeit und lassen Sie ihn damit alleine.
Sie wollen, dass er bleibt? Nichts leichter als das. Sorgen Sie dafür, dass er oder sie mit richtig netten Menschen zusammen arbeiten kann!

Spaß und Sinn

Two makes a couple...

Die Gefühlseindrücke "Spass" und "Sinn" sind das Kernstück erfolgreicher und befriedigender ehrenamtlicher Arbeit. Der Spass entsteht dabei meistens durch die Menschen, mit denen es Spass macht, Sinnvolles zu tun.
Von der Zeit, die Ihr neuer Mitarbeiter für Ihren Verein tätig ist, sollte er also mindestens 50 % im Team arbeiten. Kriegen Sie das hin?

"Two makes a couple...

three makes a crowd", sagt ein englisches Sprichwort (zwei sind ein Paar, drei sind ein Haufen). Also bitte, wenn drei für einen Job Einer zu viel sind: ein Tandem ist auch ein Team. Aber warum sollten zwei etwas erledigen, was auch einer alleine tun kann? Weil es mehr Spass macht, weil man sich dabei unterhalten kann, weil man sich über die bessere Lösung austauschen kann, weil man gemeinsam leichter Verantwortung für Entscheidungen übernehmen kann, weil man sich gemeinsam Mut machen kann und noch viele Gründe mehr. Effektivität? Nun, ein Verein ist keine Firma, oder? Und es ist leichter zwanzig Leute zu finden, die mit Spass zusammen arbeiten, als zehn die sich alleine an ihren Aufgaben herumquälen müssen.

Kennen Sie den Schneeballeffekt?

Ein Verein hat nie genug Mitarbeiter, oder? Und ein Mensch, den Sie für die Mitarbeit in Ihrem Verein begeistern konnten, weiss doch bestimmt noch ein Familienmitglied, einen Freund oder Kollegen, den er gerne in seinem Team hätte!
Bieten Sie die Möglichkeit aktiv an, dass sich Ihre Mitarbeiter selber Verstärkung suchen und bieten Sie Ihre Unterstützung an!

Haben Sie noch Fragen zu diesem Abschnitt? Haben Sie Ideen, Anregungen, eigene Erfahrungen, Strategien, Erfolge, die Sie mitteilen und zur Diskussion stellen möchten? Dafür steht Ihnen der FLVW, Herr Beyer, zur Verfügung.

Dies ist ein Beispiel für Teambildung im Arbeitsbereich des VEAB